Wer wir sind
Gemeinnützig engagiert für Kinder in Ghana, mit Fokus auf Bildung und Zukunftschancen.
Seit 2014 engagiere ich mich in Ghana und besuche das Land regelmäßig. Viele intensive Erlebnisse und Begegnungen haben mich geprägt, Freundschaften sind entstanden.
„Die Welt ist was Du von ihr denkst“ lautet mein Motto. Ich denke, Afrika ist ein wunderbarer Kontinent.
Die Natur ist überwältigend schön, die Menschen friedlich, herzlich und sehr naturverbunden. Wir können unheimlich viel voneinander lernen!
Im Oktober 2019 hat sich eine Frau in Accra um mich gekümmert als ich Hilfe brauchte. Sie sagte: „We are ONE human race, we all share the same blood…“
Die Gründung dieses Vereins ist eine Herzensangelegenheit. Ich möchte Brücken bauen, aber nicht aufgrund wirtschaftlicher Interessen (die gibt es leider viel zu viel), sondern auf Basis von Verständnis und Menschlichkeit.
Mein Lebensmotto:
„Ich möchte meinen mir möglichen Beitrag an die Welt leisten.“ Gemeinsam mit meiner Familie haben wir mehrmals Ghana besucht. Dies war für alle Beteiligten eine wundervolle Erfahrung und bestätigte mir nochmals, dass es der richtige Weg ist hier ein eigenes Herzensprojekt zu starten.
Durch die Gründung des Vereins, habe ich mit Aktivitäten wie einem Benefizkonzert, diversen Spendenaktionen und Erlebnisvorträgen meine Begeisterung und mein Engagement geteilt. Weitere Ideen und Konzepte stehen mir und meinen Helfern noch bevor, damit so viele Kinder wie nur möglich, dank der FREE AFRICA FAMILY die Chance erhalten, ihren Lebenstraum verwirklichen zu können.
Lasse dich von der Stimme deines Herzens leiten. Tue Gutes, teile und sei offen, für die Bedürfnisse anderer.
Ich bin durch meinen Mann, René auf dieses Projekt aufmerksam geworden. Zu erfahren, wie sich seine Begeisterung durch die Unterstützung der FREE AFRICA FAMILY auch auf mich übertragen hat, lässt mich täglich wachsen und motiviert mich dieses besondere Projekt zu unterstützen. Ich werde liebevoll von den Kindern in Ghana «Mum» genannt und ich nehme diese Rolle sehr gerne vor Ort auch an.
Ich unterstütze den Verein indem ich meinen Mann tatkräftig in unterschiedlichen Projekten unterstütze wie Bingo-Abende (Lotto) zu organisieren, diversen Spendenaktionen und ich zuständig für den Online-Shop bin.
Mein persönliches Motto: Durch Liebe, Spaß und Dankbarkeit gemeinsames erschaffen und Grenzen überwinden.
Ich glaube persönlich, dass auf jede negative Entwicklung etwas Positives folgt.
So geschehen im letzten Jahr, als mein Freund Richie, ein Spieler und Trainer meines heimatlichen Fußballvereins, nach Ghana abgeschoben wurde. Über einen Hilfsaufruf auf Facebook hat sich der Kontakt zu den jetzigen Mitgliedern der FREE AFRICA FAMILY ergeben und Richie hat in Ghana gut Fuß fassen können.
Der Hintergrund und die Idee der FREE AFRICA FAMILY hat mich direkt und nachhaltig begeistert. Auch wenn ich persönlich noch nicht in Ghana war, werde ich mich mit viel Herzblut dafür einsetzen, jungen Menschen dort eine gute Perspektive zu bieten. Und der Besuch vor Ort wird sicher bald folgen – ich freue mich darauf!
Mein Herz habe ich 2017 an Ghana verloren, als ich nach meinem Abitur ein Voluntariat in einem sozialen Projekt leistete.
Das Land und die Menschen haben mich mitgerissen und seitdem nicht mehr los gelassen.
Offen, bunt, und lebensfroh, dass ist für mich Ghana und das ist es, was ich für die wichtigsten Eigenschaften einer Kultur halte. Wir können sehr viel voneinander lernen und uns gegenseitig unterstützen.
Die Gründung von FAFA ist meine Leidenschaft und kommt von Herzen. Ich freue mich auf die Zukunft unseres Projektes, auf eine tolle Zusammenarbeit mit all den wundervollen Menschen die wir erreichen können und darauf, einen kleinen Teil zum großen Ganzen beizutragen.
Mein Motto lautet: Mit Leidenschaft und Herz kann man Alles erreichen.
Seit 2020 begeistertes Mitglied in der Free Africa Family.
Der Afrikanische Kontinent hat mich schon immer interessiert. Das Leben der Menschen in diesen verschiedenen, bunten Kulturen, die Flora und Fauna, die Tierwelt.
Als Lauftrainerin setze ich mich mit Leidenschaft für die Integration und Förderung von afrikanischen Läufern in unserem Verein ein. Ich habe sie kennen und sehr schätzen gelernt.
Seit unsere Tochter Julia 2017 ihr Volonteriat in einem sozialen Projekt in Ghana leistete, sind neue Kontakte mit tollen Menschen, der Free Africa Family in Ghana entstanden.
Das Projekt FAFA ist mit ihren vier Grundsäulen FAFA Bildung, Wohnen, Nachhaltigkeit und Fußball Akademie so vielseitig. Es gibt viele Möglichkeiten Mädchen und Jungen aus armen Verhältnissen eine Perspektive zu bieten und Gutes zu tun.
Oft fehlen die einfachsten Dinge zum Leben, Haushalt, Kleidung, Schulmaterial, Bücher uvm. Deshalb helfe ich hier vor Ort, Spenden einzusammeln und nach Ghana zu verschiffen.
Mein Motto: Von alleine bewegt sich nichts, sei der Motor deiner Wünsche und Ziele.
Durch meinen Sohn durfte ich das Projekt kennen und lieben lernen.
Bei meinem Besuch in Ghana wurde ich voller Liebe empfangen und sofort in ihrer Mitte aufgenommen. Ich bewundere mit welcher Ruhe,
Gelassenheit, Achtsamkeit und Liebe die Menschen in Ghana leben.
Ich unterstütze FAFA in allen Belangen, Bingoabende, verkauf von selbstgehäkelten Spielsachen, Spendenaufrufe uvm..
Mein Motto lautet:
«Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.»
Seit meinem ersten Besuch in Ghana im Jahr 2016 hat mich die Lebensfreude und positive Energie der Menschen, und ganz besonders die der Kinder, nicht mehr losgelassen. Diese strahlenden Gesichter, gepaart mit ihrem festen Glauben daran, etwas bewirken zu können und zu wollen, haben mich tief beeindruckt.
Leider sehen die Perspektiven für viele dieser Kinder nach der Schule nicht rosig aus. Daher bin ich stolz darauf, Teil des FAFA-Teams zu sein, das sich dafür einsetzt, diese Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen die Werkzeuge zu geben, um selbstständig zu werden.
Bei FAFA setzen wir auf Hilfe zur Selbsthilfe. Ich freue mich sehr darüber, wenn die Kids ihre Träume verwirklichen dürfen.
Mein Ziel ist es, dass diese Kinder eines Tages stolz sagen können, dass sie ihre Träume eigenständig verfolgen und nicht mehr auf finanzielle Hilfe angewiesen sind. Dazu haben sich durch die vielen Besuche in Ghana wirklich tolle Freundschaften entwickelt, und jedes Mal, wenn man zurückkommt, denkt man: „Boa, bist du groß geworden.“ Es ist einfach sehr schön, diese Entwicklung miterleben zu dürfen und ein Teil der Träume zu sein.
Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern.
Leider ist es an vielen Orten der Welt aber auch ein Privileg, sich bilden und dementsprechend etwas verändern zu dürfen. Für sich selbst und für andere.
Erstmalig bin ich durch Jürgen, einen guten Freund meines Vaters, auf FAFA aufmerksam geworden. Die Begeisterung, mit der er über dieses Herzensprojekt sprach, fand ich sehr mitreißend. Besonders schön finde ich den Gedanken, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, Kindern in Ghana neue Perspektiven für die Zukunft zu ermöglichen. Deshalb bin seit Ende 2021 Mitglied in dem Verein.
Ich habe Jürgen Henneberger durch einen witzigen Zufall kennengelernt und er hat mir von FAFA erzählt.
Die Transparenz und das leuchten in seinen Augen hat mich sofort überzeugt und mir ein gutes Gefühl gegeben. Man überlegt immer mal wie man helfen kann, aber weiß auch das in anderen Organisationen viele Spendengelder nicht da ankommen, wofür sie gedacht sind.
Das Wissen, dass bei FAFA jeder gespendete Cent auch für FAFA eingesetzt wird, hat mich sofort dazu bewogen, zu helfen und ein Teil davon sein zu wollen. Auch wenn ich momentan nur mit einer kleinen monatlichen Summe helfe, überlege ich häufig, wie ich noch helfen könnte und vielleicht kommt irgendwann noch eine Aufgabe, die ich dann annehmen kann.
Ich freue mich auf jeden Fall riesig, ein Teil von FAFA sein zu dürfen und es verschafft mir immer wieder Gänsehaut, den Fortschritt mit verfolgen zu können.
Ihr seid einfach klasse!!!
Ich bin mehrfach wegen der vielen Wildtiere und der herrlichen Natur in Afrika gewesen. Da ich die Reisen über eine lokale Agentur organisiert habe, bin ich in Kontakt mit den Menschen dort gekommen und habe auch Schulen besucht. Die aufgeschlossenen, dankbaren Kinderblicke haben mich
sehr berührt und ich werde diese niemals vergessen.
Da ich beruflich kurz vor der Pensionierung stehe, habe
ich schon seit längerem nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit gesucht. Dann habe ich letztes Jahr Jürgen kennengelernt und ihn dieses Jahr im März wieder getroffen. Seine Begeisterung für das Projekt hat mich angesteckt und dazu bewogen mitzumachen.
Ich freue mich, Teil von FAFA zu sein. Ich sehe meinen Schwerpunkt in der Spendenbeschaffung über meine beruflichen Netzwerke.
Mein Lebensmotto ist: „Es müssen keine großen Dinge passieren, um glücklich zu
sein.“ Ich hoffe, einen kleinen Beitrag zu leisten, damit die Kinder in Ghana eine bessere Zukunft haben.
Als ich das Projekt FAFA kennengelernt habe, war für mich schnell klar, dass ich Teil davon sein möchte. Mich begeistert vor allem der direkte Ansatz, Kindern in Ghana echte Perspektiven zu schaffen, nicht nur kurzfristig zu helfen, sondern langfristig etwas zu verändern.
Beruflich beschäftige ich mich viel mit digitalen Themen und Strategien. Umso wichtiger ist es für mich, dieses Wissen sinnvoll einzusetzen und FAFA dabei zu unterstützen, mehr Sichtbarkeit zu bekommen und noch mehr Menschen zu erreichen.
Für mich bedeutet FAFA nicht nur Unterstützung vor Ort, sondern auch Verantwortung hier bei uns. Jeder Beitrag, egal wie groß oder klein, kann einen Unterschied machen.
Mein Motto: Mit den richtigen Ideen und Menschen kann man mehr bewegen, als man denkt.